Jeder Mensch hat Talente. Diese zu entdecken ist nicht einfach, aber eine wichtige Aufgabe der Pflicht- und weiterführenden Schulen. Hat man ein Talent entdeckt, dann heißt es üben, üben und noch einmal üben. Denn um aus einem Talent eine Fähigkeit zu machen, bedarf es erheblicher Anstrengungen.
Hat ein Mensch im Laufe seiner Lebensgeschichte Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt, dann geht es darum daraus Kompetenzen zu machen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit wird dann zur Kompetenz, wenn man sie zu Handlungen macht, die zu einer Performance führen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit bringt nichts, wenn sie im Bereich des bloßen Wissens hängen bleibt und nicht zur Anwendung kommt. Hier stellt sich die Frage, wie man Wissen zu Handlungen macht.
Ein Mensch ist im Business dann Kompetent, wenn er das, was er kann auch tut und zwar so, dass die erwartete Performance eintrifft. Im Business gibt es im Prinzip vier Schlüsselkompetenzschwerpunkte, die die Qualifikation eines Menschen ausmachen, das sind: Fachliche Kompetenzen, Methodische Kompetenzen, Soziale Kompetenzen und Persönlichkeitskompetenzen. Jedes Unternehmen muss für sich im Einzelnen definieren, was eine Person an Komptenzen in allen Schwerpunkten benötigt, um als qualifiziert zu gelten.
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Dieser Blog wird mit Führungs-Experten-Wissen von Norbert Freund angereichert. Er selbst verfügt über mehr als 30 Jahre praktische Führungserfahrung und hat sein eigenes Bildungsinstitut "CiT-Führungs-Elite-Akademie" vor 26 Jahren gegründet und aufgebaut. Heute zählt das Institut zu den empfehlenswertesten Bildungsanbietern in den Bereichen "Führung und Strategie".
Sonntag, 24. März 2013
Samstag, 16. März 2013
Führung ist kein Ding
Dieses Thema hat Reinhard Sprenger in seinem Buch "Radikal führen" sehr anschaulich diskutiert. Führung ist nicht so einfach angreifbar und deshalb nur anspruchsvoll begreifbar. Es gibt kein Ding, das eine bestimmte Form hat, das man angreifen kann und dann hält man es in den Händen und man weiß dann genau, das ist Führung. Führung ist auch schwer allgemeingültig definierbar. Es gibt unzählige Führungstheorien, wobei jede ihre eigene Definition hervorbringt. Vom Ziele verfolgen, über Mitarbeiter motivieren, Entscheidungen treffen, Realisieren, Kontrollieren, bis zur Vorbildwirkung und bis zum Kommunizieren, ist alles dabei. Doch niemand kann für alle Lehrbücher gültig erklären, was Führung denn nun wirklich ist.
Führung ist also kein so klar abgegrenztes Ding. Wenn wir uns einmal anschauen wie Führungskräfte bestellt werden, dann kann man zu folgendem Schluß kommen. Führung ist ein Prozess, der entsteht, wenn man einen Menschen zur Führungskraft ernennt. Zuerst sagt die oberste Führungsebene, du bist ab jetzt eine Führungskraft. Diese Tatsache wird den betroffenen MitarbeiterInnen mitgeteilt. Sie wiederum müssen nun akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und sie müssen die bestellte Führungskraft, als solche anerkennen. Ob die MitarbeiterInnen die vorgesetzte Führungskraft anerkennen, hängt nicht zuletzt davon ab, ob die Führungskaft wirklich Führungskraft sein will. Ist das nicht klar, dann fällt es auch den MitarbeiterInnen schwer, ihren neuen Vorgesetzten als solchen zu akzeptieren. Fehlt eine von den drei Komponenten, dann kann Führung nicht entstehen.
So entsteht Führung:
1. Die oberste Führungsebene ernennt jemanden zur Führungskraft.
2. Die Führungskraft nimmt ihre neue Rolle an und bekennt sich dazu.
3. Die MitarbeiterInnen akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und akzeptieren
ihren Vorgestetzen als Führungskraft.
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Führung ist also kein so klar abgegrenztes Ding. Wenn wir uns einmal anschauen wie Führungskräfte bestellt werden, dann kann man zu folgendem Schluß kommen. Führung ist ein Prozess, der entsteht, wenn man einen Menschen zur Führungskraft ernennt. Zuerst sagt die oberste Führungsebene, du bist ab jetzt eine Führungskraft. Diese Tatsache wird den betroffenen MitarbeiterInnen mitgeteilt. Sie wiederum müssen nun akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und sie müssen die bestellte Führungskraft, als solche anerkennen. Ob die MitarbeiterInnen die vorgesetzte Führungskraft anerkennen, hängt nicht zuletzt davon ab, ob die Führungskaft wirklich Führungskraft sein will. Ist das nicht klar, dann fällt es auch den MitarbeiterInnen schwer, ihren neuen Vorgesetzten als solchen zu akzeptieren. Fehlt eine von den drei Komponenten, dann kann Führung nicht entstehen.
So entsteht Führung:
1. Die oberste Führungsebene ernennt jemanden zur Führungskraft.
2. Die Führungskraft nimmt ihre neue Rolle an und bekennt sich dazu.
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