Dieser Blog wird mit Führungs-Experten-Wissen von Norbert Freund angereichert. Er selbst verfügt über mehr als 30 Jahre praktische Führungserfahrung und hat sein eigenes Bildungsinstitut "CiT-Führungs-Elite-Akademie" vor 26 Jahren gegründet und aufgebaut. Heute zählt das Institut zu den empfehlenswertesten Bildungsanbietern in den Bereichen "Führung und Strategie".
Freitag, 8. April 2016
Montag, 15. Februar 2016
Selbstständigkeit als Alternative
Wer als Führungskraft mehr erreichen will und in seinem oder in einem anderen Unternehmen nicht mehr viel weiter kommen kann, für den ist der Weg in die Selbständigkeit sicher eine Alternative. Vor allem dann, wenn man das Gefühl hat, dass in einem noch viel mehr steckt als man momentan zeigen darf, dann ist das ein zusätzliches Argument für eine derartige Überlegung.
Was man auf keinen Fall tun sollte ist etwas überstürzen. Eine gute Idee muss her, die sich hervorragend verkaufen lässt. Diese sollte man einige Monate testen, um festzustellen, ob die Idee wirklich so interessant ist wie sie erscheint. Vor allem gilt es abzuchecken, ob ich über die notwendigen Charakterzüge verfüge, die einen Unternehmer ausmachen.
Das schöne an der Selbständigkeit ist, dass man für seinen eigenen Erfolg arbeitet. Als Angestellter arbeitet man primär für den Erfolg anderer. Darüberhinaus ist man sein eigener Herr und man lebt selbstbestimmt. Das ist Freiheit pur. Für Führungskräfte, die das Gefühl haben, da wäre noch mehr drinnen für sich, ist die Selbstständigkeit durchaus eine Überlegung wert. Ich unterstütze Menschen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit: Führungselite
Was man auf keinen Fall tun sollte ist etwas überstürzen. Eine gute Idee muss her, die sich hervorragend verkaufen lässt. Diese sollte man einige Monate testen, um festzustellen, ob die Idee wirklich so interessant ist wie sie erscheint. Vor allem gilt es abzuchecken, ob ich über die notwendigen Charakterzüge verfüge, die einen Unternehmer ausmachen.
Das schöne an der Selbständigkeit ist, dass man für seinen eigenen Erfolg arbeitet. Als Angestellter arbeitet man primär für den Erfolg anderer. Darüberhinaus ist man sein eigener Herr und man lebt selbstbestimmt. Das ist Freiheit pur. Für Führungskräfte, die das Gefühl haben, da wäre noch mehr drinnen für sich, ist die Selbstständigkeit durchaus eine Überlegung wert. Ich unterstütze Menschen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit: Führungselite
Dienstag, 15. Dezember 2015
Verwirkliche dich selbst als Führungskraft
Hallo,
Führungskräfte braucht das Land. Wahrscheinlich wirst du jetzt sagen, es gibt sowieso genug Führungskräfte! Das stimmt, da hast du recht. Doch nur wenige Führungskräfte führen. Die meisten Führungskräfte machen das gleiche wie ihre MitarbeiterInnen, nur teurer bezahlt.
Überlege dir doch einmal, ob für dich der Weg zur Führungskraft eine Herausforderung mit Perspektive sein könnte. In meinen früheren Blogartikeln hatte ja bereits erwähnt, dass Führung gelernt sein will. Gestalte dir eine Zukunft in Wohlstand, denn wenn du eine erfolgreiche Führungskraft bist, dann kannst du dir, ein außerordentlich gutes Einkommen schaffen.
Woher ich das weiß? Weil ich das selbst so gemacht habe. Jetzt bin ich inzwischen 38 Jahre Führungskraft und 27 Jahre erfolgreicher Unternehmer. Inzwischen bilde ich Führungskräfte aus. Das mache ich seit über 20 Jahren offline und ab jetzt auch online.
Zunächst biete ich Online-Coachingpakete an, anschließend werde ich all meine offline Programme zur Führungskräfte Aus- und Weiterbildung online stellen, in Form von Webinaren. Jetzt kann es natürlich sein, dass du bereits Führungskraft bist. Da habe ich eine Frage, hast du jemals eine Ausbildung zur Führungskraft genossen?
Ich habe hier eine Ressourcenseite, dort kannst du einmal hineinschauen: Exzellente Führung
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Freitag, 25. September 2015
Der Mensch ist das Um und Auf der Wertschöpfung
Kein Unternehmer und auch keine Führungskraft käme auf die Idee, aus Kostengründen die Finanzabteilung einzusparen. Nach dem Motto, ja irgendwie wird man schon mit dem Geld auskommen. Doch viele Unternehmen verzichten auf einen eigenen Bereich, der Personalentwicklung heißt.
Ist es doch von der Kompetenz und dem Engagement des Mitarbeiters abhängig, wie letztendlich die Zahlen in der Finanzabteilung beschaffen sind. Sogar bei der Aus- und Weiterbildung spart man kräftig ein und gibt sich mit den billigsten Bildungsanbietern und zum Teil auch dilettantischen Trainern zufrieden. Man findet sich anscheinend damit ab, dass die Teilnehmer nichts umsetzen. Letztendlich ist auch dass billige Seminar zu teuer, wenn erworbenes Wissen keine Anwendung findet.
Diejenigen, die die langfristige Wertschöpfung eines Betriebes sichern, werden am nachlässigsten behandelt. Bilanztechnisch gesehen ist der Personalkostenblock ein Passivposten. Doch der Stuhl auf dem der Mitarbeiter sitzt, der steht auf der Aktivseite. Langsam sollten wir erkennen, dass ohne Mitarbeiter nichts geht, jedoch mit den besten Mitarbeitern allerhand machbar ist. Wenn die entscheidenden betriebswirtschaftlichen Kennzahlen stehen, dann ist bereits alles gelaufen. Wenn wir unser Personal top entwickeln würden, dann sähen die nachgelagerten Zahlen noch besser aus.
Wir sollten die Belegschaft, als Personalvermögen behandeln und entsprechend managen. Das Personalvermögen ist letztendlich das, was das Personal für das Unternehmen zu tun vermag.
Wenn dir mein Post gefallen hat, dann interessiert dich wahrscheinlich auch mein Gratis eBook: "Sich selbst und andere führen" Das kannst du jetzt hier holen. Du brauchst nur deine E-Mail-Adresse zu hinterlassen: Hier Klicken
Ist es doch von der Kompetenz und dem Engagement des Mitarbeiters abhängig, wie letztendlich die Zahlen in der Finanzabteilung beschaffen sind. Sogar bei der Aus- und Weiterbildung spart man kräftig ein und gibt sich mit den billigsten Bildungsanbietern und zum Teil auch dilettantischen Trainern zufrieden. Man findet sich anscheinend damit ab, dass die Teilnehmer nichts umsetzen. Letztendlich ist auch dass billige Seminar zu teuer, wenn erworbenes Wissen keine Anwendung findet.
Diejenigen, die die langfristige Wertschöpfung eines Betriebes sichern, werden am nachlässigsten behandelt. Bilanztechnisch gesehen ist der Personalkostenblock ein Passivposten. Doch der Stuhl auf dem der Mitarbeiter sitzt, der steht auf der Aktivseite. Langsam sollten wir erkennen, dass ohne Mitarbeiter nichts geht, jedoch mit den besten Mitarbeitern allerhand machbar ist. Wenn die entscheidenden betriebswirtschaftlichen Kennzahlen stehen, dann ist bereits alles gelaufen. Wenn wir unser Personal top entwickeln würden, dann sähen die nachgelagerten Zahlen noch besser aus.
Wir sollten die Belegschaft, als Personalvermögen behandeln und entsprechend managen. Das Personalvermögen ist letztendlich das, was das Personal für das Unternehmen zu tun vermag.
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Sonntag, 24. März 2013
Kompetenz
Jeder Mensch hat Talente. Diese zu entdecken ist nicht einfach, aber eine wichtige Aufgabe der Pflicht- und weiterführenden Schulen. Hat man ein Talent entdeckt, dann heißt es üben, üben und noch einmal üben. Denn um aus einem Talent eine Fähigkeit zu machen, bedarf es erheblicher Anstrengungen.
Hat ein Mensch im Laufe seiner Lebensgeschichte Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt, dann geht es darum daraus Kompetenzen zu machen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit wird dann zur Kompetenz, wenn man sie zu Handlungen macht, die zu einer Performance führen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit bringt nichts, wenn sie im Bereich des bloßen Wissens hängen bleibt und nicht zur Anwendung kommt. Hier stellt sich die Frage, wie man Wissen zu Handlungen macht.
Ein Mensch ist im Business dann Kompetent, wenn er das, was er kann auch tut und zwar so, dass die erwartete Performance eintrifft. Im Business gibt es im Prinzip vier Schlüsselkompetenzschwerpunkte, die die Qualifikation eines Menschen ausmachen, das sind: Fachliche Kompetenzen, Methodische Kompetenzen, Soziale Kompetenzen und Persönlichkeitskompetenzen. Jedes Unternehmen muss für sich im Einzelnen definieren, was eine Person an Komptenzen in allen Schwerpunkten benötigt, um als qualifiziert zu gelten.
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Hat ein Mensch im Laufe seiner Lebensgeschichte Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt, dann geht es darum daraus Kompetenzen zu machen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit wird dann zur Kompetenz, wenn man sie zu Handlungen macht, die zu einer Performance führen. Eine Fähigkeit oder Fertigkeit bringt nichts, wenn sie im Bereich des bloßen Wissens hängen bleibt und nicht zur Anwendung kommt. Hier stellt sich die Frage, wie man Wissen zu Handlungen macht.
Ein Mensch ist im Business dann Kompetent, wenn er das, was er kann auch tut und zwar so, dass die erwartete Performance eintrifft. Im Business gibt es im Prinzip vier Schlüsselkompetenzschwerpunkte, die die Qualifikation eines Menschen ausmachen, das sind: Fachliche Kompetenzen, Methodische Kompetenzen, Soziale Kompetenzen und Persönlichkeitskompetenzen. Jedes Unternehmen muss für sich im Einzelnen definieren, was eine Person an Komptenzen in allen Schwerpunkten benötigt, um als qualifiziert zu gelten.
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Samstag, 16. März 2013
Führung ist kein Ding
Dieses Thema hat Reinhard Sprenger in seinem Buch "Radikal führen" sehr anschaulich diskutiert. Führung ist nicht so einfach angreifbar und deshalb nur anspruchsvoll begreifbar. Es gibt kein Ding, das eine bestimmte Form hat, das man angreifen kann und dann hält man es in den Händen und man weiß dann genau, das ist Führung. Führung ist auch schwer allgemeingültig definierbar. Es gibt unzählige Führungstheorien, wobei jede ihre eigene Definition hervorbringt. Vom Ziele verfolgen, über Mitarbeiter motivieren, Entscheidungen treffen, Realisieren, Kontrollieren, bis zur Vorbildwirkung und bis zum Kommunizieren, ist alles dabei. Doch niemand kann für alle Lehrbücher gültig erklären, was Führung denn nun wirklich ist.
Führung ist also kein so klar abgegrenztes Ding. Wenn wir uns einmal anschauen wie Führungskräfte bestellt werden, dann kann man zu folgendem Schluß kommen. Führung ist ein Prozess, der entsteht, wenn man einen Menschen zur Führungskraft ernennt. Zuerst sagt die oberste Führungsebene, du bist ab jetzt eine Führungskraft. Diese Tatsache wird den betroffenen MitarbeiterInnen mitgeteilt. Sie wiederum müssen nun akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und sie müssen die bestellte Führungskraft, als solche anerkennen. Ob die MitarbeiterInnen die vorgesetzte Führungskraft anerkennen, hängt nicht zuletzt davon ab, ob die Führungskaft wirklich Führungskraft sein will. Ist das nicht klar, dann fällt es auch den MitarbeiterInnen schwer, ihren neuen Vorgesetzten als solchen zu akzeptieren. Fehlt eine von den drei Komponenten, dann kann Führung nicht entstehen.
So entsteht Führung:
1. Die oberste Führungsebene ernennt jemanden zur Führungskraft.
2. Die Führungskraft nimmt ihre neue Rolle an und bekennt sich dazu.
3. Die MitarbeiterInnen akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und akzeptieren
ihren Vorgestetzen als Führungskraft.
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Führung ist also kein so klar abgegrenztes Ding. Wenn wir uns einmal anschauen wie Führungskräfte bestellt werden, dann kann man zu folgendem Schluß kommen. Führung ist ein Prozess, der entsteht, wenn man einen Menschen zur Führungskraft ernennt. Zuerst sagt die oberste Führungsebene, du bist ab jetzt eine Führungskraft. Diese Tatsache wird den betroffenen MitarbeiterInnen mitgeteilt. Sie wiederum müssen nun akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und sie müssen die bestellte Führungskraft, als solche anerkennen. Ob die MitarbeiterInnen die vorgesetzte Führungskraft anerkennen, hängt nicht zuletzt davon ab, ob die Führungskaft wirklich Führungskraft sein will. Ist das nicht klar, dann fällt es auch den MitarbeiterInnen schwer, ihren neuen Vorgesetzten als solchen zu akzeptieren. Fehlt eine von den drei Komponenten, dann kann Führung nicht entstehen.
So entsteht Führung:
1. Die oberste Führungsebene ernennt jemanden zur Führungskraft.
2. Die Führungskraft nimmt ihre neue Rolle an und bekennt sich dazu.
3. Die MitarbeiterInnen akzeptieren, dass sie MitarbeiterInnen sind und akzeptieren
ihren Vorgestetzen als Führungskraft.
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Montag, 19. März 2012
Exzellent FÜHREN
Norbert Freund bildet jetzt die Führungselite aus. Im Industriemagazin Ranking (Februar 2015), die empfehlenswertesten Seminaranbieter, rangiert das CiT-Management-Individual-Training, unter mehr als 100 Seminaranbietern auf dem Sektor "Führung und Strategie", auf Platz 3 der 25 besten Anbieter.
Damit geht Norbert Freunds Konzept auf:
Detailinfos findest du hier: www.cit.at
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Damit geht Norbert Freunds Konzept auf:
- Führen geht ganz oder gar nicht. Deshalb nur ganzheitlich.
- Die erfolgreichsten Führungskräfte in der gesamten Geschichte der Menschenführung, folgten keiner Norm (wie ISO & Co).
- Die erfolgreichsten Führungskräfte sind Persönlichkeiten mit ihren eigenen Ecken und Kanten.
- Norm-Führungskräfte laufen Gefahr, Kopien zu werden, die im Mittelmaß nicht auffallen.
- Die besten Führungskräfte sind Originale.
Detailinfos findest du hier: www.cit.at
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