Freitag, 25. September 2015

Der Mensch ist das Um und Auf der Wertschöpfung

Kein Unternehmer und auch keine Führungskraft käme auf die Idee, aus Kostengründen die Finanzabteilung einzusparen. Nach dem Motto, ja irgendwie wird man schon mit dem Geld auskommen. Doch viele Unternehmen verzichten auf einen eigenen Bereich, der Personalentwicklung heißt.

Ist es doch von der Kompetenz und dem Engagement des Mitarbeiters abhängig, wie letztendlich die Zahlen in der Finanzabteilung beschaffen sind. Sogar bei der Aus- und Weiterbildung spart man kräftig ein und gibt sich mit den billigsten Bildungsanbietern und zum Teil auch dilettantischen Trainern zufrieden. Man findet sich anscheinend damit ab, dass die Teilnehmer nichts umsetzen. Letztendlich ist auch dass billige Seminar zu teuer, wenn erworbenes Wissen keine Anwendung findet.

Diejenigen, die die langfristige Wertschöpfung eines Betriebes sichern, werden am nachlässigsten behandelt. Bilanztechnisch gesehen ist der Personalkostenblock ein Passivposten. Doch der Stuhl auf dem der Mitarbeiter sitzt, der steht auf der Aktivseite. Langsam sollten wir erkennen, dass ohne Mitarbeiter nichts geht, jedoch mit den besten Mitarbeitern allerhand machbar ist. Wenn die entscheidenden betriebswirtschaftlichen Kennzahlen stehen, dann ist bereits alles gelaufen. Wenn wir unser Personal top entwickeln würden, dann sähen die nachgelagerten Zahlen noch besser aus.

Wir sollten die Belegschaft, als Personalvermögen behandeln und entsprechend managen. Das Personalvermögen ist letztendlich das, was das Personal für das Unternehmen zu tun vermag.

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